
Projektstruktur
Das Projekt wird von der Hans-Böckler-Stiftung und der Gewerkschaft ver.di gefördert. Die Projektleitung und -durchführung liegt bei Sujet.
Zur Verankerung des Projekts und dessen Themen in der Gewerkschaft und bei den Mitgliedern arbeiten Sujet und der Bereich Genderpolitik von ver.di intensiv zusammen und stehen im Austausch über das Vorgehen im Projekt.
Daneben gibt es noch eine überbetriebliche Projektgruppe, in der die Betriebs- und Personalräte der Projektbetriebe und Hauptamtliche von ver.di zu den Themen des Projekts vertieft diskutieren und gewerkschaftliche Strategien entwickeln.
Die konkrete Forschungs- und Beratungsarbeit findet auf Ebene von drei Projektbetrieben statt. Ausgewählt wurden Betreibe aus drei verschiedenen Bereichen: einem weiblich konnotierten Bereich, einem männlich konnotierten Bereich und einem eher neutralen Bereich. Mit „konnotiert“ meinen wir das, was herkömmlich oder typischerweise mit einer Branche, einem Betrieb, einer Tätigkeit verbunden wird und welche Bilder und Erwartungen vorhanden sind, wenn man es mit bestimmten Berufsfeldern wie Pflege, Verkauf oder mit technischen Arbeiten zu tun hat.
Die Projektbetriebe sind aus dem Bereich Textileinzelhandel, Öffentliche Verwaltung (Finanzamt) und Telekommunikation/IT.
