
Gesundheitsmanagement
Ihre Fragen:
Wie verringern wir die Arbeitsbelastungen?
Wie stärken wir organisationale und persönliche Ressourcen?
In unserer Arbeit zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement lassen wir uns durch den salutogenetischen Ansatz von Aaron Antonovsky leiten: Es geht nicht nur um die Frage, was Menschen krank machen kann und was an Arbeitsbedingungen verändert werden muss, damit das verhindert wird. Es geht vielmehr darum, dass Arbeit, wenn sie gut gestaltet ist, ein wichtiger Beitrag für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen ist. Das ist gut für die Menschen, und letztlich auch unverzichtbar für das Funktionieren einer Organisation. Arbeit kann glücklich machen, und je mehr sie das tut, desto besser sind auch die Ergebnisse!
Betriebliches Gesundheitsmanagement bedeutet die systematische Integration des Themas Gesundheit in die Steuerung einer Organisation. Basierend auf der Analyse von Belastungen und Ressourcen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Arbeit geht es uns darum, die verschiedenen betrieblichen Ansätze zu koordinieren – dazu gehören der klassische Arbeitsschutz, Gefährdungsbeurteilungen, Betriebliches Eingliederungsmanagement und Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung.
Gesunde und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessern zugleich die Qualität der Arbeitsergebnisse. Auch wenn Gesundheitsmanagement eine Führungsaufgabe ist – erfolgreich sein kann es aus unserer Sicht nur durch die Beteiligung aller an der Realisierung.
